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austria 30-3-2002 --> 1-4-2002 |
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![]() grenze oesterreich |
Montag 01.04.2002 10.tag
Malaria und Harnstoff
Schnüffel pisst unser ganzes Zelt voll. Dafür war Steppe aber das 1.Mal eher auf als ich. Das Beste wartet aber noch auf uns. Wir werden erst zur Dusche gebeten und dann zum Hefezopffrühstück. Somit kamen wir wieder einmal spät weg, was uns aber nicht weiter juckte. Die Sonne brannte und wir wateten durch Schnee. Nun erklommen wir noch den Fernpass (1209m), welcher sich allerdings sehr in die Länge zog. Steppe klagt über Ohrmalaria, ansonsten ist aber alles o.k.
Stationen: Kempen,Fernpass |
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![]() landeck |
Dienstag 02.04.2002 11.tag
Austria
Kommen um 11.00 Uhr weg. Wir fahren über Landeck nach Reschen(1500m). Treffen unterwegs Justus, einen begeisterten Radler aus Lübeck, der weitaus jünger wirkt, als er wirklich ist(61j). Er lud uns, nachdem sich unsere Wege zum 3. Mal kreuzten zu einer Cola ein und erzählte uns nebenbei, dass er seine Hochzeitsreise ein ¾ Jahr als Rucksacktourist in Indien verbrachte. Auch China, speziell Himalaja hat er schon bereist. Ansonsten kann man zu diesem Tag nur sagen, traumhaftes Wetter, tolle Landschaft, gefährliche Tunnel und ein Steppe, der eine ganze Molkerei mit seiner Milchsucht auf Trab hielt. Übernachtung auf 1500m, bei Minusgraden im Zelt.
Stationen: Landeck,Reschen |
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Mittwoch 03.04.2002 12.tag
1. Abfahrt
Trockentuch bretthart. Steppe verpasst es um5.00 Uhr morgens sensationelle Fotos am Reschensee zu machen. Wir starten dann mal wieder um 11.00 Uhr und freuen uns auf eine rasante Abfahrt nach Meran (300müNN).Doch Dank eines unglaublichen Gegenwindes fahren wir im Wiegetritt den Reschenpass hinunter und schrauben den Schnitt auf unglaubliche 20,2Kmh.Wir sind bedient und als die beiden Netcafes in Meran nur Computer im Keller oder Obergeschoss (wegen Räder blöd) hatten konnte es nicht schlimmer kommen. Doch der Tag hatte dann noch was Gutes, denn wir duschten an einer Quelle und Steppes Ohrmalaria stellte sic nur als Sonnenbrand heraus. Um zu unserem Schlafgemach zu gelangen schoben wir unsere Räder 200m einen Hang hoch, was sich aber wegen der Quelle und des ungestörten Schlafgemachs wirklich lohnte.
Stationen: Reschen, Meran |
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