das fahrrad

 


Das Herz der Reise…
Da kann ich nur sagen, der Standart macht´s.
Ich habe mir fuer die Reise selbst ein Rad zusammengebaut. Aus allen Einzelteilen. Das hat den Vorteil, dass man alles genau kennt und weiss was nicht so rund laeuft. Nachteil ist es ist viel rumgeprutsche.
Rahmen war ein billiger Stahlrahmen Marke Cyclescope (ich weiss nicht mal mehr woher). Der hat 200 Deutsche Mark gekostet und der Rest war „ Eigenmarke“. Grundausstattung war Shimano Deore XT. Solide, haltbar, gut.
Gepaecktraeger und Lowrider kann ich nur Tubus empfehlen (den hatte ich zwar nicht, aber jetzt).
Das Thema Laufraeder hat mich vor der Reise doch sehr lange beschaeftigt. Ich hatte noch nie Probleme mit all meinen Felgen, habe mich aber so verrueckt machen lassen. Schliesslich habe ich die unkaputtbare Alesa Sputnik 26“ genommen. Die haben auch vom ersten bis zum letzten Tag gehalten, ohne einmal zu zentrieren.
Der einzige herbe Schlag trat in China auf. Mitten im Himalaya verabschiedete sich mein rechter XT Daumenschalthebel. Ich weiss bis heute nicht warum. Jetzt wuerde ich auch nicht mehr mit so einem Hebel fahren, weil das gute alte Stueck halt Raritaet ist und man nirgendwo Ersatzteile dafuer bekommt.
Das Rad ABC lautet halt: Alles bitte aus Cromolystahl.

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